SOKA-BAU stellt Strategie 2022 vor

SOKA-BAU-Vorstandsmitglied Gregor Asshoff erläutert die Strategie 2022. Foto: Detlef Gottwald

Im Rahmen der SOKA-BAU Praktiker-Tagung, die am 21.11.2018 in Wiesbaden stattfand, erläuterte SOKA-BAU-Vorstandsmitglied Gregor Asshoff die Strategie 2022. Ziel der Bau-Sozialkasse ist es, dass bis zum Jahr 2022 mindestens 80 % der Kunden die Sozialkassenverfahren akzeptieren.

Um Klarheit darüber zu bekommen, wo die Sozialkassen heute stehen, wurden rund 3.500 Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Auszubildende und Rentner durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut zu ihrer Einstellung hinsichtlich der Sozialkassenverfahren befragt. Das Ergebnis: 63,5 % der Arbeitgeber und 77,5 % der Arbeitnehmer und Rentner halten die Sozialkassenverfahren für wichtig und sind ihnen gegenüber eher positiv eingestellt. Es ist geplant, auch in den kommenden Jahren bis zum Jahr 2022 eine solche Befragung durchzuführen. Der Fortschritt in der Kundenakzeptanz soll anhand von Kennzahlen ermittelt werden. So kann bei Bedarf gezielt nachjustiert werden.

„Ein erster Schritt zu einer höheren Akzeptanz ist mehr Transparenz in der Berechnung von Beiträgen und Leistungen. Die gestarteten Maßnahmen und Projekte hierzu zeigen bisher vielversprechende Ergebnisse. Darauf bauen wir auf, um einen besseren Service als Dienstleister und Mehrwert für unsere Kunden zu bieten. Damit bin ich optimistisch, die 80 % Akzeptanz bis 2022 zu erreichen und dabei die Kundenzufriedenheit weiter zu steigern", erklärte Asshoff.

Das Thema der diesjährigen Praktiker-Tagung war „Kundenbeziehungen – Erfolgreiches Kundenmanagement in der Bauwirtschaft“. Experten aus Wissenschaft und Verbraucherschutz, Spezialisten aus Marketing und Marktforschung sowie Profis aus der betrieblichen Praxis erläuterten aus verschiedenen Blickwinkeln wie das Kundenmanagement im Unternehmen verbessert werden kann.

Was sind die Bedürfnisse und Wünsche der unterschiedlichen Zielgruppen? Mit welchen Kommunikationsmaßnahmen und über welche Kommunikationskanäle sind diese Zielgruppen zu erreichen? Welche Rolle spielen heute die sozialen Medien? Worauf achtet der Kunde bei der Auswahl eines Bauunternehmens? Wie können Unternehmen beim Kunden mit einer klaren Werteorientierung punkten – Fragen, die auf der SOKA-BAU Praktiker-Tagung diskutiert wurden. Gleichzeitig sind das auch die Fragestellungen, die für SOKA-BAU bei der Umsetzung der Strategie 2022 eine ganz zentrale Stellung einnehmen.

23.11.2018

SOKA-BAU
Unter dem Dach von SOKA-BAU mit Sitz in Wiesbaden sind zwei gemeinsame Einrichtungen der Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V., Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V.) vereint: die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG (ZVK). Aufgaben der ULAK sind die Sicherung von Urlaubsansprüchen und die Finanzierung der Berufsausbildung. Die ZVK bietet allen Beschäftigten der Baubranche eine überbetriebliche zusätzliche Altersversorgung.


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