40 Jahre Ausbildung bei SOKA-BAU

Ausbildungsleiterin Melanie Reith (2. v. li.) überreicht symbolisch ein Geschenk an Ruth Getto, Sabine Rottzoll und Dogukan Ayaz (v. li.), stellvertretend für über 400 Azubis, die in den letzten 40 Jahren bei SOKA-BAU ausgebildet wurden.

Im Jahr 1980 begann SOKA-BAU, im Ausbildungsberuf „Bürokaufleute“ acht Azubis auszubilden. Drei von ihnen sind noch heute im Unternehmen und blicken im Jahr 2020 auf 40 Arbeitsjahre bei SOKA-BAU zurück. Die ehemaligen Azubis sind sich darüber einig, dass sich die Ausbildung bei SOKA-BAU im Lauf der Jahrzehnte erheblich verändert hat: „Damals steckte noch alles in den Kinderschuhen, keiner fühlte sich so richtig für uns zuständig. Wir waren ja auch die ersten Azubis bei SOKA-BAU. Heute ist die Ausbildung sehr gut organisiert und viel anspruchsvoller, nicht zuletzt in technischer Hinsicht.“

Seit damals wurden 430 Ausbildungsverträge in Berufen wie „Fachinformatiker“, „Immobilienkaufleute“, „Kaufleute für Büromanagement“, „Kaufleute für Dialogmarketing“ sowie „Rechtsanwaltsfachangestellte“ abgeschlossen. Seit 2020 bietet SOKA-BAU auch das Duale Studium Wirtschaftsinformatik an. Der überwiegende Teil der Auszubildenden wird im Anschluss an die Ausbildung befristet oder unbefristet übernommen. In den letzten fünf Jahren lag die Übernahmequote bei 91 Prozent. Viele schaffen es bis ganz nach oben: So sind aktuell 17 ehemalige Azubis in Führungspositionen, fünf davon im oberen Management.

„Dass die Ausbildung bei SOKA-BAU erstklassig ist, zeigen auch die Prüfungsergebnisse, die deutlich über dem IHK-Schnitt liegen“, erklärt Melanie Reith, Abteilungsleiterin Personalforschung- und Entwicklung, Ausbildungsleiterin und auch selbst ehemalige Auszubildende des Unternehmens. „Zuletzt wurden im Jahr 2018 zwei unserer Auszubildenden vom Hessischen Industrie- und Handelskammertag für das beste Ergebnis ihres Berufs ausgezeichnet. Auch die Studie ´Deutschlands beste Ausbilder` des Wirtschaftsmagazins Capital bestätigt SOKA-BAU hervorragende Ausbildungsleistungen.“

Gerade vor dem Hintergrund des Trends zum Studium und stark rückläufiger Bewerberzahlen ist es von großer Bedeutung, qualitativ hochwertige Ausbildungsplätze anzubieten. „Denn nur wer es heute schafft, geeignete Auszubildende zu gewinnen, sichert den dringend benötigten Fachkräftenachwuchs und somit die Zukunft des Unternehmens“, so Reith.

Wer sich für eine Ausbildung bei SOKA-BAU interessiert, kann sich jetzt noch für das Ausbildungsjahr 2021 bewerben.

20.08.2020

SOKA-BAU
Unter dem Dach von SOKA-BAU mit Sitz in Wiesbaden sind zwei gemeinsame Einrichtungen der
Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V., Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V.) vereint: die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG (ZVK). Aufgaben der ULAK und der ZVK sind – jeweils auf tarifvertraglicher Grundlage – Urlaubsansprüche betriebsübergreifend zu sichern, Versorgungslücken zu schließen und die Berufsausbildung auf finanziell sichere Füße zu stellen. Von den Leistungen profitieren rund eine Million Arbeitnehmer, 80.000 Arbeitgeber, 40.000 Auszubildende und 360.000 Bauprofis im Ruhestand.

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SOKA-BAU
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