Spatenstich auf dem Spinnereigelände

Spatenstich auf dem Spinnereigelände, v.l.n.r.: Peter Sackmann (Zink Ingenieure), Peter Huber, Ingo Loff (SOKA-BAU), Gregor Asshoff (Vorstand SOKA-BAU), Edith Schreiner (Oberbürgermeisterin der Stadt Offenburg), Werner Schneider (SOKA-BAU), Tobias Mann (Geschäftsführer Dreßler Bau), Prof. Dr. Erwin Drixler (Stadt Offenburg, Leiter FB Ingenieure), Andreas Straub (Bau Streib), Thorsten Geörger (Dreßler Bau). Foto: Detlef Gottwald

Offenburg, 06.09.2017. SOKA-BAU (Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes) beginnt auf dem ehemaligen Spinnereigelände im Offenburger Mühlbachareal mit dem heutigen Spatenstich den Bau von insgesamt 268 Wohneinheiten und 225 Tiefgaragenstellplätzen.

Nach langer Planungsphase mit vorgeschaltetem städtebaulichen Wettbewerb startet SOKA-BAU nun die Bebauung des größten Teils des ehemaligen Spinnereigeländes auf dem Mühlbachareal in Offenburg. Das Bauprojekt wird von einer Arbeitsgemeinschaft aus den beiden regional bekannten mittelständischen Unternehmen Bau Streib aus Mannheim und Dreßler Bau aus Rastatt errichtet. Die Fertigstellung des Projekts ist für das 4. Quartal 2019 geplant. Bei einer Gesamtwohnfläche von 21.212 Quadratmetern beträgt das Investitionsvolumen rund 70 Mio. EUR.

Neben dem reinen Hochbau ist SOKA-BAU auch für die Erschließung des Quartiers und den Anschluss des Quartiers an das öffentliche Fernwärmenetz verantwortlich. Hiervon werden auch die neuen Nachbarn profitieren, die das ehemalige denkmalgeschützte Kesselhaus bzw. den Weberei-Hochbau vor kurzem erworben haben. Komplettiert wird das Projekt durch die Neugestaltung des Mühlbachufers. Die Erschließungsplanung hierfür erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Offenburg durch das Planungsbüro Zink Ingenieure GmbH.

Das gesamte von SOKA-BAU geplante Areal ist in fünf Baufelder und 16 mehrgeschossige Häuser aufgeteilt. Durch die Einbindung mehrerer Architekturbüros in der Planungsphase wurde dem Wunsch nach einer städtebaulichen Vielfalt Rechnung getragen. Im Areal wird ein Wohnungsmix von 1,5- bis 5-Zimmer-Wohnungen entstehen, der nahezu alle Wünsche an Wohnformen bedienen kann.

"Mit unserem Bauprojekt im Mühlbachareal erweitern wir unser deutschlandweites Portfolio an Wohnimmobilien. Als größte Stadt der Wirtschaftsregion Offenburg-Ortenau mit rund 60.000 Einwohnern und knapp 26.000 Einpendlern entspricht der Standort Offenburg unserem Anforderungsprofil für eine langfristig orientierte Kapitalanlage, die der Altersversorgung der Beschäftigten der Bauwirtschaft zugutekommt", sagt SOKA-BAU-Vorstandsmitglied Gregor Asshoff.


Wer ist SOKA-BAU?
SOKA-BAU ist die Dachmarke für die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG. Beide sind gemeinsame Einrichtungen der Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V., Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. und Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt. Die Leistungen von SOKA-BAU sind auf die besondere Situation der Branche (Schlechtwetterperioden, häufige Baustellenwechsel, Anbieter aus Billiglohnländern) zugeschnitten und gelten für insgesamt ca. 80.000 Baubetriebe mit rund 700.000 Beschäftigten sowie 370.000 Rentner. Zu den Kernleistungen von SOKA-BAU gehören u. a. die Sicherung von Urlaubsansprüchen, die Förderung der Berufsausbildung sowie branchenspezifische Altersvorsorgemodelle.

Das Immobiliengeschäft ist für SOKA-BAU ein wichtiger Teil der Kapitalanlage und dient ausschließlich dem Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung für die Arbeitnehmer und Auszubildenden in der Bauwirtschaft. SOKA-BAU vermietet mehr als 10.000 Wohnungen und rund 100 Gewerbeeinheiten in vielen Regionen Deutschlands.


Pressekontakt 
SOKA-BAU
Michael Delmhorst
Telefon: 0611 707-2100
E-Mail: pressesoka-baude
www.soka-bau.de