Überbetriebliche Altersvorsorge

Die meisten Projekte in der Baubranche finden bekanntlich im Freien statt. Bei schlechter Witterung kommt es darum häufiger zu Arbeitsausfällen, die sich ungünstig auf die Altersvorsorge der Arbeitnehmer auswirken. Die reduzierten Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung schlagen sich in spürbaren Einbußen bei den späteren Bezügen nieder. Um diese Versorgungslücke zu schließen, wurde bereits 1957 auf tarifvertraglicher Basis eine überbetriebliche Altersversorgung ins Leben gerufen.

Seit der Einführung der Rentenbeihilfe kamen über eine Million Arbeitnehmer in den Genuss einer zusätzlichen Altersvorsorge. Bislang wurden rund 12,4 Mrd. Euro an Leistungen ausgezahlt.

Grundlage für diese Leistung ist der Tarifvertrag über eine zusätzliche Altersvorsorge im Baugewerbe (TZA Bau).